Offene Wirklichkeit
80 x 60 cm
Schnee legt sich über den Boden, bedeckt, verändert und lässt zugleich einzelne Flächen sichtbar. Aus der vertrauten winterlichen Landschaft entsteht eine beinahe abstrakte Komposition aus Formen, Strukturen und Kontrasten.
Ein Fragment des Werkes ist bewusst ausgeschnitten. Durch diese Öffnung wird die Wand hinter dem Bild sichtbar und damit Teil der Komposition. Je nach Farbe und Umgebung verändert sich die Wirkung des Werkes – es entsteht immer wieder eine neue Verbindung zwischen Bild und Raum.
„Offene Wirklichkeit“ spielt mit der Grenze zwischen Abbildung und Realität, zwischen dem, was Teil des Werkes ist, und dem, was außerhalb davon liegt.
Dieses Gemälde ist auf Basis dieses Fotos entstanden: